Hyperhidrose-Sprechstunde in Mainz: Hilfe bei übermäßigem Schwitzen durch Botox-Behandlung

Hyperhidrose-Sprechstunde

Patienten, die krankhaft stark schwitzen und schon erfolglos andere Methoden versucht haben, berate ich im Rahmen meiner Hyperhidrose-Sprechstunde im Hinblick auf die Therapieoption Botox. Auf dieser Seite erfahren Sie, worum es sich bei der sogenannten Hyperhidrose handelt, welche psychischen Belastungen übermässiges Schwitzen oftmals verursacht, wie Hyperhidrosis diagnostiziert wird und welche Therapie-Optionen grundsätzlich bestehen.

Im Rahmen der Sprechstunde für Botulinum-Therapie bei Hyperhidrose konzentrieren wir uns auf die sehr erfolgreiche Therapie mit Botulinum/ Botox.

Schwitzen – eine lebenswichtige Körperfunktion

Schwitzen ist für unseren Organismus lebenswichtig: Unsere Schweißdrüsen geben Flüssigkeit ab. Die Flüssigkeit verdunstet und kühlt so unsere Körperoberfläche. Auf diese Weise reguliert unser Körper seine äußere und auch seine innere Temperatur. Unser Körper verhindert so, dass er überhitzt. Insgesamt verfügt jeder von uns über rund drei Millionen Schweißdrüsen. Sie sind fast über den ganzen Körper verteilt. Besonders viele Schweißdrüsen befinden sich in den Achselhöhlen, an den Handflächen und an den Fußsohlen sowie auf der Stirn.

Gesteuert wird das Schwitzen über Nerven, die wir nicht willentlich steuern können. Dabei spielt der Botenstoff Acetylcholin eine entscheidende Rolle. Daher können wir auch das Schwitzen nicht durch unseren Willen beeinflussen.
Die Menge der Schweißproduktion hängt normalerweise von verschiedenen Faktoren ab
  • Körpertemperatur,
  • Umgebungstemperatur,
  • Luftfeuchtigkeit,
  • körperliche Anstrengung.
In der Sauna führen die hohe Umgebungstemperatur und die hohe Luftfeuchtigkeit zu einer Erhöhung der Körpertemperatur und starkem schwitzen – auch wenn wir ganz entspannt sitzen. An einem trockenen, kalten Wintertag schwitzen wir beim Joggen trotz der nur recht dünnen Laufkleidung durch die körperliche Anstrengung. Je nach konkreter Situation ist die Produktion mehrerer Liter Schweiß pro Tag durchaus normal.

Wenn jemand an übermäßigem Schwitzen leidet, wird unabhängig von einer körperlichen Aktivität oder der Außentemperatur extem viel Schweiß gebildet. D.h. es wird ein Mehrfaches der Schweißmenge produziert, die zur Abkühlung des Körpers erforderlich ist.

Am stärksten schwitzen unsere Achseln, Hände und die Stirn

In Deutschland leiden ca. zweieinhalb Millionen Menschen unter der Krankheit Hyperhidrose. Bei der Hyperhidrose produziert der Körper unabhängig von Wärme oder Kälte, Tages- oder Jahreszeit übermäßig und unkontrollierbar viel Schweiß. Ungefähr die Hälfte der Erkrankten schwitzt vermehrt unter den Achseln. Zu übermäßigem schwitzen kann es aber auch an den Füßen, den Hände, der Stirn kommen. Aber auch im Schritt, in der Gesäßfalte oder unter den Brüsten kann ein starkes Schwitzen auftreten. Manche Patienten schwitzen am ganzen Körper übermäßig.

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Die Betroffenen haben nicht etwa mehr Schweißdrüsen als andere. Vielmehr ist es so, dass ihre Nerven vermehrt aktivierende Impulse an die Schweißdrüsen senden. Die daraus resultierenden Schweißausbrüche treten oft ganz spontan auf. Mit zunehmendem Alter lässt das übermäßige Schwitzen oft etwas nach.

Die Auslöser sind ganz unterschiedlich, dazu gehören

  • emotionaler Stress,
  • körperliche Anstrengung,
  • bestimmte Lebensmittel oder Zubereitungsformen, wie heiße oder scharfe Speisen,
  • Alkohol- und Kaffeegenuss.
Unterschiedliche Arten der Hyperhidrose

Man unterscheidet zwei Arten des krankhaften Schwitzens (sogenannte Hyperhidrose):

  • die primäre Hyperhidrose
    ein krankhaftes Schwitzen, für das es keine anderen bekannten Ursachen gibt.
  • die sekundäre Hyperhidrose,
    die zum Beispiel durch Krankheiten oder Medikamente ausgelöst wird.

Bei der primären Hyperhidrose werden die Schweißdrüsen in den betroffenen Körperregionen behandelt, hier sind Dermatologen geeignete Ansprechpartner.

Bei der sekundären Hyperhidrose, muss der Arzt zunächst die tatsächliche Ursache des übermäßigen Schwitzens (Erkrankung, Medikamente etc.) erkennen. Wird dann die Ursache behandelt, hört das Schwitzen in der Regel von ganz alleine auf. Hausarzt und Internist können hier am besten helfen. Erkennt ein Dermatologe, dass eine sekundäre Hyperhidrose vorliegt, überweist er Sie entsprechend weiter.

 

Sekundäre Hyperhidrose

Die sekundäre Hyperhidrose wird durch Erkrankungen oder Medikamente ausgelöst. Infrage kommen beispielsweise eine Infektion, erhöhter Blutzucker, eine Schilddrüsenerkrankung oder eine neurologische Krankheit. Auch bestimmte bösartige Tumore können starkes Schwitzen auslösen. Frauen in den Wechseljahren leiden oft an Scheißausbrüchen, weil der Spiegel des Hormons Östrogen sinkt. Teilweise schwitzen auch Übergewichtige sehr stark. Auch Arzneimittel können eine Ursache für starkes Schwitzen sein. Zu den Medikamenten, die starkes Schwitzen auslösen können, gehören beispielsweise Antibiotika und Antidepressiva. Im Gegensatz zur primären Hyperhidrose äußert sich die sekundäre Hyperhidrose oft auch nachts als sogenannter Nachtschweiß.

Diese möglichen Ursachen müssen ggf. durch geeignete Untersuchungen, abgeklärt werden.

 

Woran erkennt man eine primäre Hyperhidrose?

Typische Anzeichen, dass es sich um übermäßiges, krankhaftes Schwitzen, für das es keine erkennbare Ursache handelt, sind:

  • Die Symptome beginnen früh, typischerweise noch vor dem 25. Lebensjahr.
  • Die Schweißausbrüche sind unabhängig davon, wie warm oder kalt es ist.
  • Die Schweißausbrüche beginnen völlig unvermittelt.
  • Die Schweißausbrüche erfolgen mindestens einmal wöchentlich.
  • Die übermäßige Schweißproduktion tritt immer an den gleichen Stellen auf, in der Regel zugleich auf den beiden Hälften des Körpers gleichzeitig.
  • Nachts sind die Beschwerden deutlich geringer.
  • Ähnliche Symptome zeigen sich möglicherweise auch in der engeren Familie.
Drei Schweregrade der Hyperhidrose
Grad I Leichte Hyperhidrose:

  • Vermehrt feuchte Haut an Händen, Füßen und unter den Achseln.
  • Die Schwitzflecken unter den Achseln erreichen einen Durchmesse von fünf bis zehn Zentimeter.
Grad II Mäßig starke Hyperhidrose:

  • Die feuchte Haut bildet Schweißperlen.
  • Die Schweißflecken unter den Achseln erreichen einen Durchmesse von zehn bis 20 Zentimeter.
  • Die Füße und Hände schwitzen nur an den Fußsohlen und Handinnenflächen.
Grad III Starke Hyperhidrose:

  • Der Schweiß tropft von der Haut.
  • Die Schweißflecken unter den Achseln erreichen einen Durchmesser von über 20 Zentimetern.
  • Die gesamten Füße und Hände schwitzen (auch Hand- und Fußrücken/ seitliche Ränder).
 Psychische Folgen der Erkrankung

Die unvermittelten Schweißausbrüche machen den Betroffenen das Leben schwer: Auf Hemd oder Bluse zeigen sich große Schweißflecken, selbst nach dem Schweißausbruch bleiben getrocknete Salzspuren zurück. Der Schweiß rinnt in Strömen von der Stirn und läuft in die Augen. Die Hände sind so nass, dass sie regelrecht tropfen – Hände schütteln wird zur Qual.

Betroffene meiden oftmals den Kontakt zu Kollegen in Kantine, Teeküche oder Meetings. Bewerbungsgespräche oder Vertragsverhandlungen lösen schon im Vorfeld Ängste aus. Auch das Privatleben ist eingeschränkt: Kino-, Theater-, Restaurant-Besuch oder DVD-Abend mit Freunden – über allem schwebt der nächste Schweißausbruch wie ein Damoklesschwert.

Entsprechend ist mit der Erkrankung oft eine starke psychische Belastung verbunden: Viele Betroffene fühlen sich unsicher und trauen sich wenig zu, sie schämen sich und meiden soziale Kontakte. Depressionen, negative Auswirkungen auf die berufliche Karriere und auf die Partnerschaft können die Folge sein.

Eine wissenschaftliche Studie weist den Zusammenhang von Depression und Hyperhidrosis nach. Mehr dazu finden Sie hier.

Etablierte Diagnoseverfahren

Grundlage der Diagnose ist das Anamnesegespräch, bei der die Patienten die Symptome möglichst genau schildern sollten. Für den Dermatologen ist es wichtig, unterscheiden zu können zwischen einer sekundären Hyperhidrose, deren Ursachen (oft internistisch) behandelt werden müssen und einer primären Hyperhidrose, bei der lediglich die Schweißdrüsen behandelt werden.

Auch bestimmte Erkrankungen der Haut, die vermehrt bei feuchter Haut auftreten, geben dem Arzt Hinweise auf das Vorliegen der Erkrankung. Dazu gehören schmerzhafte Hornhautaufweichung, Warzen und Fußpilz.

Zwei Tests helfen dem Arzt festzustellen, wieviel und wo genau der Patient schwitzt:

  • Gravimetrie
  • Jodstärketest

 

Gravimetrie

Mit dieser Methode kann die Schweißmenge bestimmt werden. Dazu wird ein spezielles Papier für einen bestimmten Zeitraum auf das betroffene Hautareal aufgelegt. Das Papier saugt den Schweiß auf, der während des Zeitraums ausgeschwitzt wird. Durch eine Messung des Gewichts des Test-Papiers vorher und nachher kann die Schweißmenge pro Zeiteinheit ermittelt werden. Die Produktion von mehr 100 Milligramm Schweiß in fünf Minuten pro Achsel gilt beispielsweise als krankhaft.

Die Aussagekraft der Messung ist leider nur begrenzt, da die Schweißmenge von Schweißausbruch zu Schweißausbruch extrem schwanken kann.

 

Jodstärketest

Mit dem Jodstärketest grenzt man das Hautareal ein, das vermehrt Schweiß absondert. Dies erfolgt über eine farbliche Abgrenzung der betroffenen Körperstelle mithilfe einer speziellen Jod-Lösung: Potentiell betroffene Hautareale werden damit eingepinselt und anschließend mit Stärkepulver bestäubt. Stärke, Jod und Schweiß reagieren chemisch miteinander und färben die Bereiche, an denen eine übermäßige Schweißproduktion auftritt.

Therapieoptionen

Als grundsätzliche Therapieoptionen kommen in Frage:

  • Deos/ Antitranspiratien,
  • Spezialbäder,
  • Botulinum-/Botox-Therapie oder
  • chirurgische Eingriffe.

Ein chirurgischer Eingriff, also eine Operation, ist immer das letzte Mittel, da sie nie risikofrei ist.
Ggf. überweisen wir Sie zu einem spezialisierte Chirurgen.

Deodorant/ Antitranspirant

Das einfachste Mittel gegen starkes Schwitzen sind Deodorants bzw. Antitranspiratien mit einer hohen Konzentration an Aluminiumsalzen: Diese Salze verstopfen die Schweißdrüsen und reduzieren auf diese Weise den Schweißfluss. Die Produkte sind in unterschiedlichen Stärken erhältlich. Das jeweilige Produkt wird über mehrere Wochen jeden Abend für zwei bis fünf Minuten auf die betroffenen Hautareale, wie Hände, Füße und Achselhöhlen, aufgetragen. Die Anwendung führt oftmals zu Hautreizungen, da die Haut durch das Schwitzen empfindlich ist. Rötungen, starker Juckreiz und nässen können die Folgen sein, die jedoch bei einer Therapiepause wieder verschwinden.

Immer mehr Patienten nehmen wegen der in den Medien viel diskutierten Risiken der Aluminiumsalze Abstand von einer entsprechenden Behandlung. Ein kausaler Zusammenhang zwischen der erhöhten Aluminiumaufnahme durch Antitranspirantien und Brustkrebs sowie der Alzheimer-Erkrankung konnte, laut Bundesinstitut für Risikobewertung, jedoch trotz einer Reihe entsprechender Studien aufgrund der inkonsistenten Datenlage wissenschaftlich bisher nicht belegt werden.

Spezialbäder – Leitungswasseriontophorese

Die sogenannte Leitungswasseriontophorese wird vor allem bei stark schwitzenden Händen und Füßen eingesetzt. Die Hände oder Füße werden in zwei Wannen mit Leitungswasser gelegt. In jeder Wanne ist ein elektrischer Leiter, die Elektroden leiten dann einen schwachen Strom durch das Wasser. Die Hände bzw. Füße wirken als elektrische Leiter, die den Stromkreis schließen.

Es ist nicht klar, warum dieses Verfahren funktioniert. Die Wirkung selbst jedoch ist nachgewiesen: Sie begrenzt die Menge an freigegebenem Schweiß. Bei einigen Patienten können gute Ergebnisse erzielt werden. Bei anderen bleibt die Wirkung dagegen komplett aus. Das Verfahren ist bei einigen Patienten so schmerzhaft, so dass man in diesen Fällen mit niedrigeren Stromstärken beginnen muss, um einen Gewöhnungseffekt zu erzielen. Diese Therapie kommt in Deutschland am häufigsten gegen übermäßigem Hand- und Fußschweiß zum Einsatz.

Botulinum-Therapie

Als sichere, wirksame und langanhaltende Therapieoption hat sich die Behandlung mit Botulinum (oft auch Botox genannt) erwiesen. Dieses Arzneimittel wird seit über 30 Jahren medizinisch angewendet. Der Wirkstoff, den ich in meiner Praxis auch zur Faltenbehandlung durch Muskelentspannung einsetze, wird seit vielen Jahren erfolgreich zur Behandlung der Hyperhidrose genutzt. Das Botulinum wird bei einer axillären (Axeln) und palmaren (Hände) Hyperhidrose in starker Verdünnung an den betroffenen Stellen in die Haut gespritzt und wirkt dort auf die Schweißbildung.

Das natürliche Eiweiss verringert die überaktiven Nervenimpulse, die die Schweißdrüsen zu stark anregen. Dazu hemmt das Medikament – lokal eng begrenzt – an den betroffenen Stellen die Freisetzung des nervlichen Botenstoffs Acetylcholin: Die überaktiven Nervenimpulse werden auf diese Weise nicht an die Schweißdrüsen weitergeleitet. Die übermäßige Anregung der Schweißdrüsen wird so verhindert. Botulinum ist zur Behandlung primärer axiliärer Hyperhidrose zugelassen. Der Einsatz an anderen Stellen, wo der Wirkstoff ebenfalls gut wirkt, wie an Händen, Füßen und Stirn, stellt einen sogenannten Off-Label-Use (sogenannte zulassungsüberschreitende Anwendungdar.

Das Medikament beruhigt direkt an den betreffenden Körperstellen mehrere Monate lang das übermäßige Schwitzen. Die Haut bleibt sichtbar und fühlbar trocken und kann sich von der Reizung durch die Feuchtigkeit erholen. Die Wirkungsdauer ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Je nach Dosierung des Wirkstoffs ist während dieser Zeit mehr oder weniger Schwitzen möglich.

Chirurgischer Eingriff: Operation

Nur in Ausnahmefällen kommt eine Behandlung durch einen chirurgischen Eingriff in Frage. Eine Operation ist immer das letzte Mittel, da sie nie risikofrei ist.  Im Rahmen der sogenannten subkutanen Saugkürettage wird dabei zunächst etwas Fettgewebe aus der Unterhaut abgesaugt. Dann werden die Schweißdrüsen weggeschabt, die in der entsprechenden Hautschicht liegen.

Ein bekanntes Risiko dieser Therapieoption ist, dass plötzlich an ganz anderen großflächigen Körperstellen – etwa auf dem Rücken – ein übermäßiges schwitzen auftreten kann, so dass das Problem des Patienten nicht wirklich gelöst ist.

Wir empfehlen daher i.d.R. dringend zunächst die anderen Optionen zu versuchen. Insbesondere die Botox-Behandlung ist i.d.R. so erfolgreich, dass eine Operation nicht erforderlich ist. Aufgrund der genannten Risiken führen wir keine subkutanen Saugkürettage durch.

Was Sie selbst tun können

Natürlich kann es durchaus sinnvoll sein, dass Sie zunächst selbst versuchen, die Erkrankung in den Griff zu bekommen. Dazu sollte aber die Möglichkeit einer sekundären Hyperhidrose, die durch eine möglicherweise gefährliche Erkrankung verursacht wurde, durch einen Arzt ausgeschlossen worden sein.

Dann können Sie versuchen, den konkreten Auslösern des übermäßige Schwitzens auf die Spur kommen:

  • Geraten Sie in Stresssituationen leicht ins Schwitzen, können Sie versuchen, gezielt Entspannungsübungen zu nutzen. Autogenes Training, Yoga oder die progressive Muskelentspannung nach Jacobson können hier zum Einsatz kommen. Auch die Volkshochschule in Mainz bietet entsprechende Kurse an.
  • Spielt Übergewicht eine Rolle? Dann sind Ausdauersportarten wie beispielsweise Walken, Wandern oder Schwimmen ein guter Weg, das Gewicht und damit auch das übermäßige Schwitzen zu reduzieren.
  • Lösen bestimmte Lebensmittel oder Zubereitungsformen Schweißattaken aus? Dann versuchen Sie, beispielsweise zu heiße oder zu scharfe Speisen zu meiden. Verzichten Sie ggf. auf Kaffee oder Alkohol.

Teure Spezialunterwäsche und andere fraglich wirksame Mittel aus dem Internet bringen dagegen nichts.

Scheuen Sie sich nicht davor, einen Spezialisten aufzusuchen. Als Dermatologe biete ich Ihnen im Rahmen meiner Spezialsprechstunde Hyperhidrose eine fachärztliche Untersuchung und die Behandlung mit Botox als schnell wirksame Therapieoption.